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Dörfliches Fachwerk

Noch können wir zahlreiche Fachwerkhäuser in unseren Dörfern erleben. Der Architekturweg A1 "Dörfliches Fachwerk" möchte nicht nur für die Wertschätzung dieses (unseres) Kulturgutes werben, sondern insbesondere ein Streiflicht auf-das soziale Gefüge der Dörfer werfen und neben der handwerklichen und künstlerischen Leistung besonders die Lebensumstände aufzeigen, die sich an der Bauweise und der Ausschmückung dieser Häuser ablesen lassen. Dabei sind die ausgewählten Beispiele selbstverständlich nicht die einzigen, die Aufmerksamkeit verdienen.
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Architektur Nr. 1 Dörfliches Fachwerk - Spiegel der Lebensumstände



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Der Themenweg A1

Der Fachwerkweg A1 will nicht in erster Linie Stilkunde betreiben. Er versteht sich ausdrücklich als Aufforderung, auch andere (Fachwerk-) Häuser nicht nur kunsthistorisch zu betrachten. Alle hier vorgestellten Gebäude sind noch als Fach werk erhalten, teilweise restauriert, umgebaut oder modernisiert.



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Die Themenwege

Die Themenwege berühren, kreuzen oder decken sich oftmals mit weiteren Themenwegen. Diese Vernetzung ist Teil des Konzeptes. Der Themenweg A1 "Dörfliches Fachwerk" bietet sich insbesondere dazu an, sich in den Dörfern auch mit der Geschichte der Dorfschulen (Geschichte Gl „Schulwege") auseinanderzusetzen.



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1.10 Bauernhaus mit Schmiede

Bauernhaus von 1735, das auf den Grundmauern eines abgebrannten Gehöftes errichtet wurde. Bemerkenswert ist die Schmiede von 1770, die bis 1917 betrieben wurde. 1985 wurde die Schmiede saniert und bis 2007 als „Kulturschmiede" genutzt.
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1.14 Altes Bürgermeisteramt

Das um 1900 erbaute Fachwerkhaus diente vor dem Zweiten Weltkrieg als Spritzenhaus der Feuerwehr, danach bis 1980 als Rathaus. Daneben wurde es auch als Kindergarten (ab 1935) und sogar als Gefängnis genutzt. Zwischenzeitlich gab es im Gebäude auch einen Lebensmittelladen und eine Wäscherei, am Ende der 1950er-Jahre fand die ASB-Station hier ihr Domizil.
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2.31 Hofreite

L-förmige Hofreite im fränkischen Fachwerk mit auffälligen Ornamenten an den Eckständern und den Türpfosten. Das Wohnhaus wurde 1692 errichtet. Mehrere Anbauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert zeigen die wirtschaftliche Entwicklung des Hofes über zwei Jahrhunderte.
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2.59 Tagelöhnerhaus

Der eingeschossige Zweckbau, ursprünglich mit Ladeluke im Zwerchhaus, repräsentiert die früher typischen kleinen Tagelöhner- und Handwerkerhäuser im Ehrster Oberdorf. Die wenige Fläche musste Platz für drei Generationen, ein kleines Handwerk und eine bescheidene Tierhaltung bieten.
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4.04 Handwerkerhaus

Das 1663 erbaute Handwerkerhaus mit bäuerlichem Nebenerwerb entstand im diemelsächsischen Stil ohne Giebeltor. Es zeigt sich als durchaus schmuckreiches Fachwerk mit Inschriftbalken.
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4.05 Spritzenhaus

Das historische Gemeinde-Spritzenhaus aus dem Jahr 1812 wurde als reiner Zweckbau in einfachem Fachwerk errichtet. Der Inschriftbalken belegt die lange Geschichte der Meimbresser Feuerwehr, die hier noch bis 1968 ihr Gerätehaus hatte.
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4.07 Haus Kolb

Das älteste Fachwerkhaus in Meimbressen: Querdielenhaus von bäuerlichen Hofbesitzern, erbaut im Jahre 1609. Regelmäßiges, einfaches Fachwerk mit Inschriftbalken. Das Haus blieb während des Dreißigjährigen Krieges als einziges von den Zerstörungen durch Tillys Truppen 1624 verschont.
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4.09 Meierhof

Gutshaus der Familie Wolff von Gudenberg, erbaut im Jahre 1810. Rähmfachwerk mit geschmückten Eckpfosten und zweiläufiger Außentreppe.
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5.13 Arbeiterwohnhaus

Einfaches Arbeiterwohnhaus mit kleinen Zimmern und einer Raumhöhe von 1,80 m in zweistöckiger Ständerbauweise. Der ursprüngliche, hintere (westliche) Hausteil stammt aus dem Jahr 1741, das östliche Drittel wurde um 1800 angebaut. Der Erdgeschossteil der rechten Traufseite wurde im 19. Jahrhundert wohl wegen verfaulter Balken als Backsteinsockel ausgebessert.
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5.14 Kleinbauernhaus

Kleinbauernwohnhaus mit einer Dachgaube aus dem 19. Jahrhundert zum Beschicken des Dachbodens mit Getreide. Die ursprünglichen Raumgrößen lagen bei etwa 16 m2 bei einer Raumhöhe von ca. 2,20 m, im Obergeschoss von 2,00 m. Das in Rähmbauweise mit Streben und Fußbändern erstellte Haus wurde 1701 fertiggestellt und wiederholt renoviert.
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5.15 Bauernhaus (Längsdielenhaus)

Bauernhaus eines mittelgroßen Dorfbauern mit Ställen und Tenne. Das Längsdielenhaus im diemelsächsischen Baustil wurde 1701 fertiggestellt. Es ist ein mehrgeschossiger, giebelständiger Rähmbau mit Eckpfosten und Fußbändern. Das segmentförmige Dielentor ist mit Inschriftenbalken und Abdecksims ausgestattet.
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6.07 Predigerhäuschen

Eine absolute Rarität von überregionaler Bedeutung stellt das 1694 errichtete Predigerhäuschen auf dem Westuffelner Friedhof dar: Es ist das einzige erhaltene seiner Art in Hessen. Die offene Friedhofshalle wurde 1748 ergänzt.
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6.08 Posthof

Gutshof und Poststation des Postmeisters Berndt von 1791, der "in diesem Jahr einen Haußbau von 70 Fuß lang und 38 hoch an der Holländischen Straße ausgeführt, welcher Ansehen und alle Gemächlichkeit für Passagiere und die hiesige Post in sich faßt." Das lange Zeit verputzte Fachwerk wurde erst vor einigen Jahren wieder freigelegt. Repräsentatives, klassizistisches bäuerliches Wohnhaus einer Hofanlage mit zweiflügeligem Hauseingang über einer Sandsteintreppe mit Sandsteinwangen und Zwerchhaus über den mittleren drei Fensterachsen.
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6.11 Pranger (Kasseler Straße 35)

Im Ort wurden früher sogenannte "Halsgerichte" abgehalten, wobei Schöffen aus den benachbarten Städten über Mord, Totschlag, Diebstahl und dergleichen entschieden.
Am Haus Rüddenklau, das nicht zufällig gegenüber der früheren Zehntscheune stand, ist ein Schandgesicht oder Schandpranger aus dem Eckbalken geschnitzt und bemalt. An einem Eisenring unten an dem Balken wurden früher die Straffälligen und säumigen Abgabenerbringer angekettet und so der Verachtung der Bevölkerung preisgegeben.
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