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1.08 Mittelpunktschule

Am 19.09.1964 erfolgt die offizielle Grundsteinlegung durch den Regierungspräsidenten. Die reinen Baukosten wurden mit 3,2 Mill. DM veranschlagt. Hiervon trug das Land Hessen 85% und der Kreis Hofgeismar 10%, die restlichen 5% wurden von den vier beteiligten Gemeinden getragen.
Den Grund und Boden hat die Gemeinde Calden kostenlos zur Verfügung gestellt.
Da die Gemeinde aber über kein eigenes Gelände verfügte, musste für den Grunderwerb ein Betrag von 62.000,00 DM aufgebracht werden.
1967: Calden erhält die Mittelpunktschule „Wilhelmsthal“, die in der Schachtener Straße gelegene Grund- und Hauptschule ersetzten soll.
Zum Einzugsbereich der Schule gehören die späteren Caldener Ortsteile. Ausnahme: Obermeiser. Die Kinder aus Obermeiser, Niedermeiser und Zwergen besuchen die Schule in Obermeiser. Zum Einzugsbereich der Mittelpunktschule kommen noch die Orte Burguffeln und Schachten.
Die mit einem Kostenaufwand von 3,5 Millionen DM erbaute Schule verfügte über 16 Normal- und 7 Fachklassen.
Die Mittelpunktschule wird ab 1972 als vierzügige Grundschule weitergeführt. 1972 hatte sie 550 Schüler und 16 Lehrer. Die älteren Schüler wurden von der Gesamtschule Grebenstein übernommen.
Die Gebäude der seit 1967 bestehenden Mittelpunktschule in Calden hatten Flachdächer, wegen ständiger Feuchtigkeitsprobleme erhielten sie 1985 Satteldächer.


 

Model der geplanten Mittelpunktschule (ca. 1962) Der hintere Teil am Schulhof wurde nicht realisiert.



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