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Schulwege



300 jahre Schule im Dorf
Geschichte gleich nebenan: Knapp 300 Jahre gibt es (erst) Schulen in unseren Dörfern. Oft wissen nicht einmal die Einheimischen, welche Gebäude einstmals Schulen waren. Aber die ersten Schulhäuser der Caldener Ortsteile sind noch vorhanden. Dies lädt dazu ein, den unterschiedlichen Anforderungen an die Schulen von damals bis heute nachzuspüren.

Die Schulwege G1 führen als kleine Spaziergänge durch unsere Dörfer zu den ersten Schulstandorten - oftmals nahe der Kirchen -, zu den Schulen des frühen 20. Jahrhunderts - über die zahlreiche Zeitzeugen noch viel erzählen können - und erinnern an den Verlust der Institution Schule in den ehemals selbstständigen Gemeinden.

Die Schulwege machen neugierig und stecken für Viele voller Erinnerungen. Bei diesen Spaziergängen durch die Ortsteile lassen sich - en passant- auch andere Veränderungen in den Dörfern erkennen.



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1.04 Neue Hauptschule (Deiss-Schule / Obermühle)

1852 wurde eine neue Hauptschule errichtet. Lehrer Deiss und hin und wieder ein Praktikant leiteten zuletzt in diesem Haus den Unterricht.
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105 - Alte Schule

(vor der Kirche - Schachter Straße)
Anfang 1808 war die erste Grundschule von Calden fertiggestellt und wurde bis 1852 als Schule genutzt. Das Gebäude stand vor der Johannes-Kirche / Einmündung Schachter Straße und wurde 1969 abgerissen.
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1.07 Volksschule

(Schachter Str. 18)
Die Grundsteinlegung zur neuen Grund- und Hauptschule fand 1928 statt, die Einweihung erfolgte Ende 1929. Nach dem Bau der Mittelpunktschule 1967 wurde auch diese Schule überflüssig und verkauft.
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1.08 Mittelpunktschule Wilhelmsthal

(Weserstr. 9)
1964 erfolgte die offizielle Grundsteinlegung durch den Regierungspräsidenten. 1967 wird die Schule eingeweiht und fünf Jahre später als vierzügige Grundschule weitergeführt. Damals hatte sie 550 Schüler und 16 Lehrer.
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2.07 Alte Schule

(Rohrwiesen 3)
Ein größeres Schulhaus entstand 1819 auf dem Kirchhof neben der Kirche. Der Schulsaal bot nun über 40 Kindern Platz, und im Obergeschoss war eine geräumige Lehrerwohnung untergebracht. Erstmals stand dem jeweiligen Lehrer eine Gartenfläche von etwa 300 qm hinter der Schule zur Verfügung.



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2.08 Erste Schule

(An der Kirche 4)
Ein erstes Schulhaus in Ehrsten wurde schon 1702 errichtet. Der einzige Schulraum bot Platz für etwa 20 Kinder, im Obergeschoss wohnte der jeweilige Lehrer. Über 100 Jahre wurde trotz wachsender Raumnot hier unterrichtet.



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2.31 Neue Schule

(Zierenberger Str. 33)
Wegen weiter steigender Schülerzahlen wurde schließlich 1926/27 eine neue Schule mit nunmehr zwei Klassenräumen erbaut. Als Standort wählte man ein gemeindeeigenes Grundstück außerhalb der Ortslage, wo angrenzend 1931 auch ein neuer Sportplatz geschaffen wurde. Mit Fertigstellung der Mittelpunktschule in Calden 1967 (vgl. 1.08) verlor die sogenannte „neue Schule" ihre Funktion. 1975 wurde sie zum Dorfgemeinschaftshaus umgebaut.



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3.01 Schule an der Linde

(Teichstraße 2)
Die Schule „an der alten Linde" wird erstmals um 1700 in Kirchenkatastern erwähnt. In dem Gebäude befanden sich zwei Klassenzimmer, eins im Erd- und eins im Obergeschoss. Im Schulhaus waren neben einer Lehrerwohnung auch Stallungen und Scheune untergebracht. Bis 1928 wurde „an der alten Linde" unterrichtet.



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3.02 Schule am Bahnhof

(Bahnhofstraße)
1928 wurde das Schulgebäude in der Bahnhofstraße am alten Turnplatz bezogen. Auch hier wurde in zwei Klassenräumen unterrichtet. Die Klassenzimmer wurden durch Kanonenöfen geheizt. Für das Feuer in den Öfen waren die Schüler zuständig. 1967 wurde der Schulbetrieb in Fürstenwald eingestellt. Seitdem gehen die Kinder in die Grundschule nach Calden (vgl. 1.08).



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4.10 Alte Schule

(Opferberg 2)
Ehemalige einklassige Volksschule von Meimbressen. Erste Erwähnung 1774. Der rechte Gebäudeteil war Dorfschule bis 1912.



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4.11 Jüdische Schule

(An der Nebelbeeke 3)
1842 als Synagoge und religiöser Mittelpunkt erbaut. Rechts befand sich die Synagoge und links die 1844 eröffnete jüdische Elementarschule. Beide Institutionen wurden von den Nationalsozialisten geschlossen. Das Gebäude ist nicht mehr erhalten.



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4.12 Neue Schule

(Hauptstr.38)
Die letzte selbstständige Meimbresser Schule von 1912 bis 1967. Erbaut im lebhaften Schmuckfachwerk, Erdgeschoss und seitlicher Saalteil in massiver Bauweise. Heute befindet sich das Gebäude in Privatbesitz.



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5.04 Älteste Schule

(Kirchweg 12)
Das älteste ehemalige Schulgebäude, 1777 erbaut. Erster Zuständiger für dieses Gebäude war Schulmeister Johan Reinhard Has. Nach dem Neubau einer Schule wurde dieses Gebäude als Bürgermeisteramt genutzt. Heute ist es Sitzungsgebäude des Ortsbeirates und Heimatmuseum.
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5.05 Zweite Schule

(Warburger Str. 34)
Gegen Ende des 19. Jh. gebaut und 1938 verkauft. Wegen des Krieges konnte eine bereits geplante neue Schule erst 1950 gebaut werden. Deshalb wurden bis 1950 zwei Räume weiterhin für den Unterricht angemietet.
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5.06 Dritte Schule

(Zum Sportplatz)
Baujahr des dritten Schulgebäudes war 1950. Zu diesem Zeitpunkt hatte Obermeiser 901 Einwohner. 1968 wurde die Hauptschule zu einer Grundschule reduziert. Nachdem 2000 im Zuge der Auflösung kleiner Schulen auch Obermeiser seine Schule unter großem Protest verlor, wurde das Gebäude 2002 unter erheblichen Eigenleistungen von Gemeindemitgliedern und Vereinen zu einer Bürgerbegegnungsstätte umgebaut.
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6.03 Alte Schule

(Kirchplatz 7)
Fachwerkrähmbau von 1803, vorher wurden die Kinder höchstwahrscheinlich im Pfarrhaus unterrichtet. Während des Russland-Feldzugs Napoleons 1812 wurde im Obergeschoss des Gebäudes ein Feldlazarett eingerichtet. 1886 wurde das Schulgebäude trotz Erweiterungen zu klein und die Gemeinde Westuffeln kaufte ein Gebäude an der Holländischen Straße hinzu: die sogenannte Kleine Schule.
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6.04 Kleine Schule

(Kasseler Str. 3)
Hier wurde das 1. bis 4. Schuljahr unterrichtet. Seit dieser Zeit gabes in Westuffeln zwei Lehrer. Durch den zunehmenden Verkehr auf der Holländischen Straße und der damit verbundenen Gefahr plante die Gemeinde 1938 den Bau eines Schulgebäudes ander Grebensteiner Straße. Durch den Kriegsausbruch wurde dieser Plan nicht realisiert.
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6.05 Neue Schule

(Schulstr. 6)
Durch den Bevölkerungszuwachs nach dem Krieg wurde 1949 eine dritte Lehrerstelle erforderlich. 1951 wurde die neue Schule am Friedenshügel gebaut. Als Schule wurde dieses Gebäude aber nur bis 1966 genutzt, dann wurde die Volksschule in Westuffeln geschlossen und die Kinder mussten nach einem kurzen Intermezzo mit Grebenstein nach Calden zur Schule gehen. Das Gebäude wird heute als Dorfgemeinschaftshaus und als Kindergarten genutzt.
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